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Wandern in der Pfalz


Palatina Walking Boys

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Eine kurze Begrüßung

Im Gegensatz zu einigen anderen Seiten die sich ebenfalls dem Thema "Wandern in der Pfalz" anhänglich zeigen möchten wir nicht möglichst viele Menschen auf unsere Seite locken, damit unsere Sponsoren auch kräftig an uns verdienen. Aus diesem Grund sind unsere Wandertouren auch nicht unbedingt einfach nachzuwandern. Sondern sie erheben einen gewissen Grundanspruch an den ambitionierten Wanderer. Niemals werden sie hier kurze "Stippvisiten" oder Tagesausflugstipps finden, geschweige denn kommerzielle Angebote. Das würde unserer Intention die heimische Natur vor touristischem Überlauf zu bewahren widersprechen.
Wenn sie aber zu der privilegierten kleinen Gruppe Menschen gehören, die sich mit Respekt und Ehrfurcht der Natur und dem Pfälzer Wald ein Stück weit nähern möchten, dann seien ihnen unsere Wandertouren wärmstens ans Herz gelegt. Sie werden hier keine abgekupferten, lokalen Rundwanderwege finden. Jede einzelne Tour wurde akriebisch vorbereitet und natürlich von uns selbst erwandert. Wir begnügen uns nicht mit "Häppchen", wir überspringen das Hors d'oeuvres und kommen gleich zum Hauptgang. Doch jetzt genug der Vorrede, lassen wir Inhalte in den Vordergrund treten...

Online seit: 01.03.2004 - Das Original

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Über uns

Hinter dem Namen "Palatina Walking Boys" verbirgt sich eine Gruppe naturverbundener End-zwanziger mit Hang zu einem fatalistischem Weltbild...
Doch das war nicht immer so...
...gelangweilt von den arteigenen Angeboten der aus Vergnügungssucht gewachsenen Konsumgesellschaft, suchten wir nach Alternativen dem Trend der allgemeinen Volksverdummung entgegen zu treten und fanden Selbstverwirklichung fernab unserer Zivilisation. Verfolgt von grenz-debilen Werbespots und seichter Musik, Primatenpolitik, Oberflächlichkeit und Intoleranz (...und der Furcht vor internationalem Top-Terrorismus...) blieb uns nur noch die Flucht in die letzten Winkel der dennoch bereits von Menschenmaterial infiltrierten Natur, die uns umgab.
Endlich, verschont von vorgefertigten Meinungen und von voll-professionellen Spaßmachern, entdeckten wir eine reinere Form der Selbstfindung. Nach ersten unbeholfenen Ausflügen auf Wegen ins Nirgendwo geschah es... eine Art rückläufige Evolution, respektive ein umgekehrter Darwinismus begann in uns zu keimen. Beflügelt von der Vorstellung endlich einer Differenzierung greifbar nahe zu sein, nahm die Mitose in unseren Köpfen plastische Züge an. Endlich die ersehnte Abspaltung von der dekadenten Mutterzelle, ein Abkot-vorgang in sozialer Form, Gesellschaftliche Osmose, die Abnabelung der Erneutgeborenen, sie schien vollzogen.
Und dennoch: das perfekte Glück war nur ein Trugbild anfänglichen Optimismusses. Allzu schnell erkannten wir, das es keine Orte mehr frei vom Virus Zivilisation gab. Es hatte bereits die letzten Winkel unserer Umgebung infiziert. Dieser Sub-Optimalen Entwicklung begegneten wir mit einer angebracht dimensionierten Portion Fäkal-Humor, der einem postpubertärem Zwangsvulgarismus Geburtshilfe leistete. Alea iacta sunt. Ausweg konnte nur noch erneute Anpassung an die veränderte Situation sein.
So begann unter dem Mantel einer Resozialisierung unser Weg zurück in das eiternde Rectum einer an Ignoranz und Scheinheiligkeit erkrankten Möchtegern-Kultur. Am Ende begannen wir sogar entgegen unserer anfänglichen Überzeugung Kleidung zu tragen und uns ,wenn auch unbeholfen, wieder der deutschen Sprache zu bedienen.
Diesem traurigen aber unabwendbaren Ereignis trugen wir soweit es in unserer Macht stand Rechnung. Leider wurden unsere halbherzigen Versuche oft missverstanden und wir fanden uns abgestempelt und vorbeurteilt wieder... Das Warten auf den ersehnten Ausscheidevorgang eröffnete uns die Erkenntnis der Hilflosigkeit gegenüber der Existenz, in deren Fänge wir uns nun apathisch und desillusioniert begaben...
...und das ist alles was wir darüber sagen können...